Der Boston -Terrier

                   

Die FCI (Fédération Cynologique Internationale) unterteilt die Hunderassen in zehn Gruppen:

 

 1.    Hüte- und Treibehunde

 2.    Pinscher und Schnauzer – Mollossoide – Schweizer 

        Sennenhunde u. a. Rassen

 3.    Terrier

 4.    Dachshunde

 5.    Spitze und Hunde vom Urtyp

 6.    Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen

 7.    Vorstehhunde

 8.    Apportierhunde – Stöberhunde – Wasserhunde

 9.    Gesellschafts- und Begleithunde

10.   Windhunde

 

Der Boston-Terrier gehört zur Gruppe der Begleithunde (FCI-Gruppe 9). Historisch betrachtet ist er die erste amerikanische Neuzüchtung und war bis zum zweiten Weltkrieg der häufigste Rassehund in den USA. Die alten europäischen Rassen Englischer Bullterrier, Englische Bulldogge und Französische Bulldogge sind sein genetischer Ursprung. Die Zuchtbemühungen um den Boston-Terrier lassen sich bis ins neunzehnte Jahrhundert zurückverfolgen. Es bedurfte vieler züchterischer Irrwege und Teilerfolge, bis der Boston-Terrier dem entsprach, wie es der heutige Rassestandard der FCI vorschreibt.

 

In Texten über den Boston-Terrier und in Aussagen ihrer Zweibeiner finden sich immer wieder Beschreibungen wie:

 

Vorzüglicher Charakter, gelehrig, freundlich, liebenswert, ruhig, sportlich, angenehmer Hausgenosse, kein Kläffer, vergnügt und verträglich mit anderen Hunden, der ideale Familienhund, eigensinnig im positiven Sinne usw.

 

All dieses können wir nur bestätigen. Wir finden, dass der Boston-Terrier bei einer liebevollen, konsequenten Erziehung  sowohl Familien als auch Alleinlebenden ein so treuer, aufgeweckter und sensibler Begleiter ist, wie man ihn nur selten findet. Obwohl wir gegen eine „Vermenschlichungvon Hunden sind, halten wir es für angemessen, den Boston-Terrier als einen wertvollen Sozialpartner zu bezeichnen.

 

Ein Nachbarkind mit Skylla

Skylla im Wald
Skylla im Wald
Skylla will apportieren

 

Besuch war da

 

Nix wie hin zum Leckerchen
Skylla auf ihrer "Sonnenbank"